Eigenfinanzierung2022-02-23T06:23:32+00:00

Unternehmer Lexikon

Eigenfinanzierung

Im Rahmen eines Unternehmens und aller relevanten Geschäftsvorgänge ist die Finanzierung ein besonders wichtiges Instrument. Es gibt aber nicht „die“ Finanzierung, sondern es gibt viele verschiedene Formen. Eine dieser Formen ist die Eigenfinanzierung, die sich aber auch wieder in zwei Unterformen aufteilt.

Was versteht man unter der Eigenfinanzierung?

Unter einer Eigenfinanzierung versteht man das Zuführen von neuem Kapital, um damit entweder offene Forderungen abdecken oder um neue Investitionen in Angriff nehmen zu können. Der große Unterschied bei der Eigenfinanzierung ist die Frage, ob das zusätzliche Kapital von den Unternehmern selbst kommt oder ob eine externe Zuführung neuer Mittel angestrebt wird. Dementsprechend wird in interne Eigenfinanzierung und externe Eigenfinanzierung getrennt.

Formen von Eigenfinanzierung

Bei der internen Eigenfinanzierung werden von den Unternehmensbesitzern selbst Gelder aus privaten Vermögensteilen zugeführt, um das Kapital des Unternehmens aufzustocken. Beispielsweise zahlt bei einer Personengesellschaft einer der Eigentümer aus privaten Geldern in das Unternehmen ein.

Bei der externen Eigenfinanzierung hingegen kommt das Geld nicht von den Eigentümern. Hier bieten sich mehrere Möglichkeiten an, wie man an Geld herankommen kann, ohne Kredite aufnehmen zu müssen. Aktiengesellschaften können junge Aktien auf den Markt bringen, wodurch neue Aktionäre gewonnen werden und das Kapital des Unternehmens aufgestockt wird. Die Aktionäre erhalten dafür die Aktien und das Recht, an der Hauptversammlung teilnehmen und mitbestimmen zu können.

Eine alternative Möglichkeit besteht beispielsweise bei den Personengesellschaften, wenn ein zusätzlicher Eigentümer an Bord geholt wird, der in das Unternehmen einzahlt. Der Haken daran ist aber, dass man seine Rechte und Entscheidungsmöglichkeiten je nach Vereinbarung mit dem neuen Eigentümermitglied teilen muss.

In all diesen Fällen liegt Eigenfinanzierung vor, weil das Geld innerhalb des Unternehmens organisiert wird. Man muss den Geldgebern, beispielsweise den Aktionären, Rechte einräumen, kann aber schnell über neue Gelder verfügen.

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