Außenfinanzierung2022-02-17T10:05:41+00:00

Unternehmer Lexikon

Außenfinanzierung

Die Finanzierung ist ein zentrales Instrument eines Unternehmens, denn ohne Finanzierung ist ein erfolgreiches Wirtschaften kaum bis gar nicht möglich. Die Finanzierung kann auf verschiedenste Weise erfolgen und es gibt unterschiedliche Strategien, wie die Finanzierung durchgeführt werden kann oder soll und eine häufige ist die Außenfinanzierung.

Als Außenfinanzierung werden alle Gelder bezeichnet, die zur Finanzierung herangezogen werden und außerhalb des Unternehmens organisiert werden. Dabei überschneiden sich andere Definitionen der Finanzierung wie die Eigenfinanzierung und die Fremdfinanzierung.

Denn bei der Außenfinanzierung spielt es keine Rolle, wer das Geld bereitstellt. Es werden mit dem Begriff nur die Quellen zusammengefasst, die die Gelder zur Verfügung stellen, damit man seine Investitionen, Forderungen und andere Maßnahmen finanzieren kann. Wenn also ein Beteiligter Geld in das Unternehmen einbringt – wie auch immer – ist das eine Außenfinanzierung, weil man mit dem Geld weiterarbeiten kann, es aber nicht vom Unternehmen selbst erwirtschaftet wurde.

Das klassische Beispiel ist meist der Beteiligte am Unternehmen etwa bei einer Personengesellschaft, aber viel häufiger wird man wohl nun Geld durch Aktionäre erhalten, die sich Aktien erworben haben und auf eine gute Rendite hoffen. Wie auch immer – die Außenfinanzierung liegt auf jeden Fall vor.

Beispiele für die Außenfinanzierung

So zählen zur Außenfinanzierung sämtliche Kredite welcher Form auch immer, die von Banken zur Verfügung gestellt werden. Aber ebenfalls Teil der Außenfinanzierung sind Gelder, die von Aktionären an eine Aktiengesellschaft für den Erwerb der Aktien gezahlt werden. In beiden Fällen werden Gelder bereitgestellt, die von außerhalb des Unternehmens kommen. Dabei ist die Verwendung oder auch der Hintergrund zu den Geldern sehr unterschiedlich. Aktionäre sind Teilhaber und damit Teil des Unternehmens, Kredite sind Geld, das nicht dem Unternehmen gehört, aber auch Verwendung findet.
Auch die Erhöhung einer Einlage beispielsweise bei einer Personengesellschaft zählt zur Außenfinanzierung, weil das Geld von außerhalb dem Unternehmen zufließt. Der Begriff der Außenfinanzierung ist somit das Gegenteil der Innenfinanzierung und zeigt nur an, woher die finanziellen Mittel kommen, um arbeiten zu können. Dabei ist das Verhältnis der Eigenmittel und der Fremdmittel wichtig, um die Abhängigkeit nicht zu stark anwachsen zu lassen.

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