Karrieremodelle neu gedacht

40 Jahre Betriebszugehörigkeit mit einer linear verlaufenden Karriere vom Auszubildenden bis zur oberen Führungskraft. Was in der Generation der Babyboomer noch gängige Praxis war, gehört heute zur seltenen Ausnahme. Vor allem junge Mitarbeiter sind stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen und spannenden Projekten. Dabei schrecken sie auf dem Weg dorthin auch vor einem Arbeitgeberwechsel nicht zurück. Deshalb gilt es, Karrieremodelle neu zu denken.

(Lesedauer: 2,5 Minuten)

Erhöhte Wechselwilligkeit

Vor allem Millennials und die Generation Z haben eine erhöhte Wechselwilligkeit, was das Arbeiten in Unternehmen betrifft. Das heißt, dass sie, im Gegensatz zur „älteren“ Generation, nicht Jahrzehnte lang im selben Betrieb tätig sein wollen. Hinzu kommt, dass viele junge Leute die alten Karrierewege gar nicht mehr anstreben. Viele können sich sogar ihre Zukunft in der Gig Economy vorstellen. Das bedeutet, rein projektbasiert zu arbeiten.

Karrieremodelle neu denken

Was heißt das für Personalabteilungen? Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken und wertvolle Fachkräfte zu binden, muss die HR-Abteilung aktiv werden. Es gilt, den Mitarbeitern innovative Karrieremodelle anzubieten und motivierende Entwicklungschancen aufzuzeigen:

Karrierepfade: Weshalb sind sie so wichtig?

Es gibt im Job nicht nur den Weg Richtung Gipfelkreuz, weshalb sich auch rechts und links des Pfades spannende Möglichkeiten bieten.

Neue Chancen: Digitalisierung als Enabler

Sie sind da, man muss sie nur nutzen. Daher helfen moderne Technologien dabei, Erfüllung im Job zu finden und individuelle Karrierewege einzuschlagen.

Karrieremodelle: Führungs-, Fach- oder Projektlaufbahn?

Deshalb wird es immer mehr zur Kernkompetenz von Personalern, die Stärken von Mitarbeitern zu finden und zu entwickeln.

Praktische Umsetzung: Die Rolle von HR

Es gibt viel zu tun! Deshalb kommt den richtigen IT-Tools eine Schlüsselrolle zu.

Die Zufriedenheit der Mitarbeiter

Die Customer Experience bestimmt über Loyalität und Zufriedenheit von Kunden. Gleiches gilt für die Mitarbeitererlebnisse. Denn die sind im Kampf um gute Fachkräfte heute entscheidend. So individuell wie die Kunden sind auch Ihre Mitarbeiter.

Janina Zaminer, übernommen von Susann Warmbrunn



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