Finanzbuchhaltung

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Der Lohn für Ihre Arbeit

Im Debitorenprogramm sind jegliche Forderungen strukturiert aufgelistet. So erkennen Sie Probleme, bevor sie entstehen.

Professionelle Debitorenbuchhaltung mit Software 

Damit die Debitorenbuchhaltung reibungslos funktioniert, lohnt sich der Einsatz eines Debitor-Rechnungsprogrammes. Darüber hinaus gilt es einige Aspekte zu beachten. Folgende Tipps sollen eine Orientierung geben:

Cashflow-Prognose erstellen

Legen Sie zunächst Ziele für die nächsten sechs bis zwölf Monate fest. In diesem Zeitraum behalten Sie Ihre Forderungen und Verbindlichkeiten im Blick, um Engpässe zu vermeiden. Erfassen Sie dann saisonale Schwankungen wie etwa erhöhte Heizkosten im Winter – dies gelingt mit der Debitorensoftware ganze einfach. Vergessen Sie keine fixen und variablen Kosten, und bleiben Sie bei der Einschätzung realistisch. 

Forderungen durchsetzen

Verschicken Sie zeitnah automatisierte Rechnungen an Kunden und mahnen Sie offene Forderungen ab. Geben Sie klare Zahlungsziele an. Nutzen Sie eine Debitorenbuchhaltungssoftware, um Fälligkeitstermine im Auge zu behalten – und ignorieren Sie überfällige Rechnungen nicht. Die Außenstände eines Kunden können das erste Anzeichen einer Insolvenz sein. 

Lagerbestand komplett kontrollieren

Mit einer Debitorensoftware schaffen Sie einen guten Überblick über Ihren Lagerbestand und Ihre Vorräte. Vermeiden Sie, dass Ihr Geld in Überbeständen gebunden ist. Das erreichen Sie, indem Sie beim Abgleich Ihrer Bankkonten auch gleichzeitig Ihre Bestandslisten ansehen – egal, ob wöchentlich oder monatlich. 

Ein gutes Verhältnis zu Kreditgebern pflegen

Ob Ihr Kleinunternehmen noch ganz am Anfang steht oder gerade expandiert – gelegentlich ist eine Geldspritze von Ihrer Bank oder sonstigen Geldgebern nötig – sei es in Form eines Überziehungsrahmens, einer Kreditvereinbarung oder verlängerter Zahlungsfristen. Wenn Sie Ihre Kreditgeber über unvorhergesehene Ausgaben oder geänderte Prognosen informieren, stärkt das ihr Vertrauen in Sie. Dadurch reagieren sie positiver auf entsprechende Anfragen. 

Auf Kredite zugreifen

Wenn Ihr Unternehmen gerade ein rasantes Wachstum verzeichnet, können Sie auf Kreditangebote von Banken oder sonstigen Finanziers zugreifen –etwa auf Überziehungsrahmen oder befristete Darlehen. Banken sind oft bereit, Unternehmen schon auf Vorlage eines aufgesetzten Dienstleistungsvertrages oder einer Absichtserklärung Kredite zu gewähren. Sobald der Kunde bezahlt, kann der Kredit damit getilgt werden. 

Ausgaben straffen

Einmal pro Quartal sollte eine routinemäßige Überprüfung aller Ihrer Ausgaben stattfinden. Nehmen Sie dabei in der Debitorenbuchhaltungssoftware Ihre Kosten für Strom, Internet, Abonnements und sonstige Geschäftsausgaben unter die Lupe. Unternehmen wachsen oft über einen Dienst oder ein Tool hinaus und bezahlen weiter dafür, ohne es wirklich zu brauchen. Ähnlich summieren sich auch andere kleinere Ausgaben, wenn man sie nicht im Auge behält. 

Probleme frühzeitig erkennen

Eine Debitorensoftware zur Verwaltung Ihrer Buchhaltung hilft Ihnen, mögliche Cashflow-Probleme rechtzeitig zu erkennen. Denn sie aktualisiert Ihre Cashflow-Prognosen und überwacht das Marktgeschehen sowie die Liquidität Ihrer Kunden und Lieferanten. Ein Debitorenprogramm zeigt Ihnen zudem an, ob für Sie daraus Handlungsbedarf entsteht. Im Zweifel sollten Sie Ihren Buchhalter, Steuerberater, Investor oder Unternehmensberater um Rat fragen, bevor aus einem kleinen Problem ein großes wird. Wenn Sie Ihren Cashflow im Griff haben, können Sie bei Anschaffungen selbstbewusster verhandeln und langfristig Kosten reduzieren. Sind Engpässe frühzeitig bekannt, lässt sich bei Bedarf außerdem Ihr Kreditrahmen anpassen.  

Die richtige Debitorenbuchhaltung

Eine Cashoflow-Prognose erstellen

Legen Sie zunächst Ziele für die nächsten 6 bis 12 Monate fest, in denen Sie Ihre Forderungen und Verbindlichkeiten im Blick behalten, um Engpässe zu vermeiden. Erfassen Sie dann saisonale Schwankungen wie etwa erhöhte Heizkosten im Winter. Vergessen Sie keine fixen und variablen Kosten, und bleiben Sie bei der Einschätzung realistisch.

Forderungen durchsetzen

Verschicken Sie zeitnah automatisierte Rechnungen an Kunden und mahnen Sie offene Forderungen ab. Geben Sie klare Zahlungsziele an – 30 Tage sind Standard. Behalten sie die Fälligkeitstermine im Auge und ignorieren Sie überfällige Rechnungen nicht – Außenstände eines Kunden können das erste Anzeichen einer Insolvenz sein.

Volle Kontrolle über Ihren Lagerbestand

Mit einem guten Überblick über Ihren Lagerbestand und Ihre Vorräte vermeiden Sie, dass Ihr Geld in Überbeständen gebunden ist. Das erreichen Sie, indem Sie beim Abgleich Ihrer Bankkonten auch gleichzeitig Ihre Bestandslisten abgleichen – egal, ob wöchentlich oder monatlich.

Ein gutes Verhältnis zu Kreditgebern pflegen

Ob Ihr Kleinunternehmen noch ganz am Anfang steht oder gerade expandiert – gelegentlich wird eine Geldspritze von Ihrer Bank oder sonstigen Geldgebern von Nutzen sein, sei es in Form eines Überziehungsrahmens, einer Kreditvereinbarung oder verlängerter Zahlungsfristen. Wenn Sie Ihre Kreditgeber über unvorhergesehene Ausgaben oder geänderte Prognosen informieren, stärkt das ihr Vertrauen und sie werden positiver auf entsprechende Anfragen reagieren.

Zugriff auf Kredite

Wenn Ihr Unternehmen gerade ein rasantes Wachstum verzeichnet, können Sie auf Kreditangebote von Banken oder sonstigen Finanziers zugreifen, wie etwa Überziehungsrahmen oder befristete Darlehen. Banken sind oft bereit, Unternehmen schon auf Vorlage eines aufgesetzten Dienstleistungsvertrages oder einer Absichtserklärung Kredite zu gewähren. Sobald der Kunde bezahlt, kann der Kredit damit getilgt werden.

Staffeln Sie Ihre Ausgaben

Einmal pro Quartal sollte eine routinemäßige Überprüfung aller Ihrer Ausgaben stattfinden. Nehmen Sie dabei Ihre Kosten für Strom, Internet, Abonnements und sonstige Geschäftsausgaben unter die Lupe. Unternehmen wachsen oft über einen Dienst oder ein Tool hinaus und bezahlen weiter dafür, ohne es wirklich zu brauchen. Ähnlich summieren sich auch andere kleinere Ausgaben, wenn man sie nicht im Auge behält.

Probleme frühzeitig erkennen

Eine Software zur Verwaltung Ihrer Buchhaltung hilft Ihnen, mögliche Cashflow-Probleme rechtzeitig zu erkennen, indem sie Ihre Cashflow-Prognosen aktualisiert und das Marktgeschehen überwacht. Dazu gehört auch die Liquidität Ihrer Kunden und Lieferanten, und ob für Sie daraus Handlungsbedarf entsteht. Im Zweifel sollten Sie Ihren Buchhalter, Steuerberater, Investor oder Unternehmensberater um Rat fragen, bevor aus einem kleinen Problem ein großes wird. Wenn Sie Ihren Cashflow im Griff haben, können Sie bei Anschaffungen selbstbewusster verhandeln und langfristig Kosten reduzieren. Sind Engpässe frühzeitig bekannt, können Sie bei Bedarf außerdem Ihren Kreditrahmen anpassen.

Nutzen Sie unsere Debitorenbuchhaltungssoftware bestmöglich

Wichtige Zahlen im Blick

Der Debitoren-Bericht in unserem Debitorenprogramm zeigt Ihnen, welche Forderungen zu einem gegebenen Zeitpunkt noch offen sind. Mit dem Bericht überblicken Sie jederzeit:

  • Wie viel Ihre Kunden Ihnen schulden.
  • Wie lange die Forderungen bereits bestehen.
  • Welche Kunden Ihnen die größten Beträge schulden.
  • Das Fälligkeitsdatum von Rechnungen aus Ihrem Verkauf

Bewältigen Sie die Herausforderungen an Ihre Debitorenbuchhaltung

Mit der Debitorenbuchhaltungssoftware können Sie Herausforderungen aus dem Weg räumen und sich über folgende Funktionen freuen:

  • Keine fehlerhaften Daten, die zu Unsicherheiten darüber führen, welche Beträge Kunden oder Lieferanten Ihnen schulden.
  • Pünktlicher Versand von Rechnungen
  • Abgleichen von eingehenden Zahlungen mit den dazugehörigen ausgestellten Rechnungen
  • Bereitstellung der von Kunden gewünschten Zahlungsmethoden

Forderungen verwalten und fällige Zahlungen einfordern

Wenn ein Kunde eine Rechnung bezahlt, können Sie diese Zahlung mit der Debitorenbuchhaltungssoftware erfassen. Dadurch wird die Rechnung als bezahlt gekennzeichnet und Sie können ausstehende Beträge nachverfolgen. Ihr Debitorenbericht aktualisiert sich automatisch.

Vorteile der Debitorensoftware

Sie kommen schneller an Ihr Geld

Ein Debitorenrechnungsprogramm kann eingehende Zahlungen automatisch abgleichen. Das erspart Ihnen die zeitaufwändige manuelle Datenübertragung.

Alles auf einen Blick

Behalten Sie Ihren Gewinn, Ihre Ausgaben und vieles mehr im Blick – mit einer einzigen Debitorensoftware. Auf einem Dashboard sehen Sie sämtliche Forderungen und eingehenden Zahlungen übersichtlich aufgeführt.

Unterstützung in jeder Phase

Die passende Debitorenbuchhaltungssoftware bietet alles, was Ihr Unternehmen für einen reibungslosen Betrieb benötigt. Sie unterstützt Ihre Buchhaltungsprozesse in jedem Schritt und liefert Ihnen eine passende Lösung.

Optionen für Ihre Buchhaltung entdecken

Finden Sie die Sage-Debitorensoftware, die optimal auf Ihr Unternehmen abgestimmt ist

Jedes Unternehmen verfolgt eigene Ambitionen und Ziele und bedient andere Märkte. Deshalb brauchen Sie eine Debitorenbuchhaltungssoftware, die sich flexibel an Ihre Unternehmensanforderungen anpasst. Wir haben eine Software für die Buchhaltung entwickelt, die Ihnen in allen finanziellen Bereichen genau die richtige Unterstützung bietet.

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